Greuter baut neues Internetradio auf: Ein Besuch in Uzwil SG.

Seit einiger Zeit ist Werner Greuter (www.star-plus.tv) daran, ein eigenes Internetradio aufzubauen. Er sucht geeignete Moderator/-innen, die so eine eigene Plattform bekommen und damit eine Hörerbindung herstellen können. "Internet ist Zukunft", sagt Greuter gegenüber der Musikpost.ch.

Das Internet hat die Musikbranche durcheinandergewirbelt und es ist gar nicht absehbar, was da noch alles geschieht.

Die Möglichkeiten eines Internetradios sind verblüffend: Ein Moderator kann von zuhause aus sich einloggen und eine eigene Sendung moderieren. Zudem können User/-innen miteinander kommunizieren.

Bestes Aushängeschild von Greuters neuem Medium ist Schlagersängerin Monique, die wieder im Business Tritt fasst.

Viele Einzelkämpfer/-innen

Die Musikbranche in der Schweiz ist ein buntes Spektrum und lebt von der Initiative vieler Einzelkämpfer. Im Vergleich zu Deutschland etwa sind Schlagertitel am Radio hier eher die Ausnahme. Die Branche probiert immer wieder, sich ins Gespräch zu bringen. Dank dem Schlagererfolg von Beatrice Egli ist Schlager an und für sich wieder beliebt und gefragt.

Fehlende Werbegelder

In der Schlagermusikbranche ist es sehr schwierig, Werbung zu generieren. Dies macht auch für traditionelle Schlagerradios die Sache nicht einfacher.

Radio-Star-Plus ist ein neuer Versuch, die Branche einen Schritt weiter zu bringen.

Machen Sie sich selbst ein Bild über das neue Schlagerradio und surfen Sie auf: https://radio-star-plus.com/ 

 

update 28.04 .2018

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Musikpost am Tag der Kranken: Erinnerungen an Agnes Rickenbacher

Am 4. März wird der "Tag der Kranken" zelebriert. Der VSV organisiert an vielen Orten Musikanlässe. Die Musikpost erinnert an die Volksmusikerin Agnes Rickenbacher. Niemand hat wie sie sich engagiert für diesen Tag.

Und natürlich hat Agnes auch musiziert am Tag der Kranken.

Agnes Rickenbacher war eine grossartige Musikerin. Der Musikpost.ch ist sie vor vielen Jahren an der OLMA aufgefallen, als sie an einem Waschmaschinenstand musizierte. Später engagierte sie sich zusammen mit freddiq.ch für die Musik in der Aelplibar Zueri.

Agnes Rickenbacher war eine besonders vielseitige und talentierte Frau. Wenn sie die Organisation übernahm, stellte sie immer etwas Eindrückliches auf die Beine.

Unvergessen auch ihre Volkstümlichen Pilgerevents. Einmalig schön und erlebnisreich. Mit viel Liebe zum Detail vorbereitet und durchgeführt.

Und schliesslich wollte sie bis nach Jerusalem pilgern.

Löste sich von den weltlichen Bindungen. Und endete im "himmlischen Jerusalem".

Todkrank landete sie im Spital und verstarb kurz darauf im Sterbehospitz in Hurden SZ.

Agnes Rickenbacher kämpfte für Vieles und träumte von einer besseren Welt.

Eine engagierte Persönlichkeit, deren Lebenswerk nachwirkt.

Am 4. März ist Tag der Kranken. Es finden vielerorts musikalische Anlässe statt. Musik beschwingt. Musik heilt. Musik gibt Kraft und Energie.

Niemand wusste das besser als Agnes.

In der Pressemitteilugn zum Tag er Kranken heisst es:

 Zeit für kranke Menschen und die eigene Gesundheit Bern, März 2018.

So verschieden die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch die Wege und Schritte, um nach einer Krankheit wieder gesund zu werden. Neben der akuten Krankheitsphase braucht es Zeit für die Genesung. Oft sind hier das Umfeld und die Angehörigen gefordert. Ohne ihre Betreuung könnten viele nicht zu Hause sein in dieser Zeit. Aber es braucht auch das Verständnis und die Unterstützung der Gesellschaft.

Mit dem Motto „Zeit für dich, Zeit für mich, Zeit für uns“ möchten wir 2018 auf verschiedenen Brennpunkte rund um den Zeitbedarf für Genesung und Gesundheit aufmerksam machen und Diskussionen anregen. Weiter wollen wir das Engagement der Tausenden Menschen würdigen, die sich an diesem Tag und an den anderen 364 Tagen im Jahr bewusst Zeit nehmen für kranke und beeinträchtigte Menschen.

Der «Tag der Kranken» hat seinen festen Platz im Jahresgeschehen der Schweiz. Tausende beteiligen sich am 4. März 2018 mit Konzerten, mit Besuchs- und Geschenkaktionen in Spitälern und Heimen sowie mit Predigten und Solidaritätsveranstaltungen. Hinter dem Tag steht der gleichnamige Trägerverein, der die Bevölkerung einmal pro Jahr sensibilisieren will zu einem Thema aus dem Bereich «Gesundheit und Krankheit».

Ziel ist es, Gesunde und Kranke zusammenzubringen und der Vereinsamung kranker Menschen entgegenzuwirken.

Mehr Zeit und Unterstützung für Genesung

Die Zahl lässt aufhorchen: 30% gaben in einer Studie von Travail.Suisse aus dem Jahr 2015 an, oft oder sehr häufig zu arbeiten, wenn sie krank sind.

Aus Pflichtgefühl sowie aus Angst die Arbeit zu verlieren oder das Umfeld zu belasten, gehen diese Menschen trotz Schmerzen oder Unwohlsein arbeiten. Auch für das Auskurieren einer Krankheit fehlt vielfach die Zeit und zum Teil auch die Angebote.

Mit dem Tag der Kranken 2018 möchten wir die Bevölkerung einladen, sich Zeit zu nehmen – Zeit für kranke und beeinträchtigte Menschen, aber auch Zeit für die eigene Gesundheit. Gleichzeitig möchten wir das Engagement all jener wertschätzen, die sich regelmässig Zeit nehmen für die Pflege und Betreuung von anderen – professionell oder in Form von Freiwilligenarbeit – und aufzeigen, wo der Schuh drückt. 2013 leisteten Angehörige rund 64 Millionen Pflege- und Betreuungsstunden.

Müsste dies bezahlt werden, würde dies 3,5 Milliarden Franken kosten. Zeit für die eigenen Bedürfnisse und die Gesundheit kommen dabei bei pflegenden Angehörigen oft zu kurz.

Übersicht Aktivitäten und weitere Informationen auf Website

In der Rubrik „Veranstaltungen“ der Website www.tagderkranken.ch  sehen Interessierte, welche Aktivitäten wo und wann stattfinden.

Der Verein und seine Mitglieder wollen zudem darauf hinweisen, welche Hilfsangebote kranken und beeinträchtigen Menschen aber auch ihren Angehörigen zur Verfügung stehen.

Links zu Hilfsangeboten, Literaturhinweise sowie das Faktenblatt mit vertieften Informationen zum diesjährigen Thema befinden sich ebenfalls auf der Website in der Rubrik „Service“.

 

update 28.02.2018

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