Michelle Ryser empfängt Andy Borg auf dem Weissenstein

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Die quirlige Michelle Ryser mögen alle. Bald feiert sie ihr 10 jähriges Bühnenjubiläum. Auf dem Weissenstein empfängt sie ihren Förderer Andy Borg!

Lesen Sie das aktuelle Interview mit Michelle Ryser, jetzt auf der Schweizer musikpost.ch!

Musikpost.ch: Wie wurdest du eigentlich Volks Country Star?

MichelleRyser Pressefoto 2010

Michelle Ryser: Es zog mich schon früh auf die Bühne, zunächst aber als Tänzerin bei verschiedenen Tanzgruppen. Als ich eine Rolle im Musical Linie 1 bekam, befasste ich mich zum ersten Mal intensiv mit meiner Stimme. Nach und nach integrierte ich einige Countrysongs in meine Tanzshows und wurde dann eines Tages von einem Produzenten angesprochen, ob ich im Musikantenstadl dabei sein wolle. Von diesem Zeitpunkt an darf ich meinen Traum leben und kann zwischen 80 und 90 mal im Jahr auf den verschiedensten Bühnen im In- und Ausland stehen. Zurückblickend kann ich definitiv behaupten, dass ich ein absolutes Glückskind bin.

 

Musikpost.ch:  Du bist sehr quirlig unterwegs. Magst du als Lehrerin quirlige Kinder? Was bist du für eine Lehrerin?

 

Michelle Ryser: Ich mag fröhliche und aktive Kinder und finde es toll wenn sie mich Tag für Tag zum Staunen bringen. Ich liebe diesen Job, weil es mit den Kindern nie langweilig wird und ich bewundere ihre ehrliche und spontane Art wie sie durchs Leben gehen. Ich schätze mich selbst als sehr herzliche dennoch strenge Lehrerin ein mit vielen spontanen Einfällen und einer unbändigen Energie.

 

Musikpost.ch: Du hast den Weissenstein sehr bekannt gemacht. Deine Verbindung zu diesem „Hausberg?“

michelle Ryser

Michelle Ryser: Im Alter von 8 Jahren habe ich auf meinem Lieblingsberg den ersten ganz kleinen Auftritt vor Publikum gehabt. Damals noch tanzenderweise habe ich einen Song von Lou Bega performt. Als ich vor 5 Jahren auf der Suche nach einem geeigneten Lokal für meine Plattentaufte war, stand für mich fest, dass ich diese Feier nur auf dem Weissenstein im Wagenschopf des Restaurants Sennhaus machen kann. Mit dem Lied Hoch auf dem Weissenstein öffneten sich für mich erneut mehrere Türchen und ich darf nun als stolze Botschafterin von Solothurn unseren Hausberg in die Welt tragen. Wer einmal auf meinem Lieblingsberg war, versteht bestimmt sofort, warum ich mich dort so wohl fühle.

 

Musikpost.ch:  Privat ist von dir sehr wenig bekannt. Magst du ein wenig berichten?

 

Michelle Ryser: Ich bin ein absoluter Familienmensch, und für mich steht meine Familie an erster Stelle. Sie geben mir Kraft und unterstützen mich in allen Bereichen. Da ich auch privat ein absolutes Glückskind bin, kann ich dieses Gefühl an den Konzerten meinen Fans und in der Schule meinen Kindern weitergeben.

 

Musikpost.ch:  Welche weitern Gipfel, Berge und Höhen möchtest du im Leben noch erreichen?

 

Michelle Ryser: Am meisten wünsche ich mir, noch möglichst lange mit meiner Musik den Menschen Freude machen zu können. Ich bin absolut dankbar für die wundervollen musikalischen Stunden, welche ich bis jetzt verbringen durfte und freue mich auf alles was mir noch bevor steht. Nächstes Jahr feire ich bereits mein 10 Jähriges Bühnenjubiläum und freue mich auf eine fulminante Wagenschopfparty im Restaurant Sennhaus auf dem Weissenstein.

Als Ehrengast darf ich dort ein Förderer aus meinen musikalischen Anfängen begrüßen, Andy Borg.

Künstlerpage, Photos und weitere Infos:

www.michelle-ryser.com 

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Andy Borg: Album CD "Cara Mia"

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Dieses Album ist wie ein Brief an euch. Mein musikalischer Liebesbrief mit Liedern und Texten, die Träume erzählen, Sehnsüchte teilt und davon erzählt, was mir am Herzen liegt und was uns alle verbindet.

Weißt du noch...? Mit manchen Liedern geht es einem wie mit einer Lieblingsklamotte. Wir bewahren sie auf, wollen uns nicht von ihr trennen und halten sie in Ehren. Und dann ... kommt sie doch tatsächlich wieder in Mode! Auf vielfachen Fan-Wunsch habe ich die Lieder „In San Marino geht die Sonne auf" und „Gib acht auf Christine" mit ins Studio genommen, liebevoll daran gebastelt und sie mit aufs Album genommen. Es ist schon gar nicht mehr wahr, so lang ist es her, dass ich diese Songs das erste Mal für euch gesungen habe. Und noch immer zählen sie zu unseren Liebsten.

(...)

Viele Mädchennamen wurden schon besungen. Wie immer euer Schatz auch heißen mag – auf „Cara Mia" nenne ich sie „Sarah". Der kraftvolle Sommertitel gibt die ganze Energie ab, die man in den sonnigen Monaten getankt hat. Es gibt nichts Schöneres als dieses Leben spendende Licht, diese wohltuende Wärme und die leuchtenden Farben zu teilen. Sarah, du musst der Sommer sein! Im Sommer in den Sommer verliebt zu sein ist mehr als Worte, das ist ein Gefühl - genauso wie der Titel klingt.

Doch so mancher „Sommertraum" verfliegt auch wieder. Wie der Herbst ins Land zieht stellt sich diese romantische Ballade die Frage nach dem Warum...? Denn auch so ist die Liebe, kraftvoll, flüchtig und heiß, wie ein traumhafter Sommer. Und der Traum, der bleibt.

(...)

Euer Andy Borg

Mega-Erfolge wie „Die berühmten drei Worte", „Die Fischer von San Juan", „Arrivederci Claire" und „San Amore" sind der Soundtrack einer einmaligen musikalischen Karriere, die den personifizierte Evergreen auf den europäischen Musikbühnen auszeichnen. Mit seiner unverkennbaren, einfühlsamen Stimme singt sich Andy Borg 35 Jahre nach der Erstaufnahme von "Adios Amor" (1982) tief in die Herzen des Publikums. Schlagfertig, wortgewitzt und in den seltensten Fällen um eine Antwort verlegen. Seine Auftritte führen ihn Jahr für Jahr von den Niederlanden bis nach Italien, vom Elsass bis nach Polen durch viele Länder Europas.

www.andy-borg.de
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Luft nach oben

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Ueli Bodenmann hat beim Alpen Grand Prix in Meran gezeigt, was er kann. Als Komponist und Interpret hat er dort buchstäblich abgeräumt.

Jetzt kommt nimmt er den nächsten Schlagerwettbewerb ins Visier: Die Stauferkrone.

Da sind die ganz grossen Stars dabei, Andy Borg ist als Stargast eingeladen. Ueli Bodenmann geht seinen Weg kontinuierlich und bescheiden.

Sein Talent ist unbestritten und wer weiss, was er für einen Titel im Köcher hat?

Also Hut ab vor seinem Entscheid, sich diesem Wettbewerb zu stellen.

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Drei Fragen an Andy Borg

Der Musikantenstadl ist wieder mal in Wiener Neustadt. Was verbindet Sie mit dieser Stadt?
Wiener Neustadt ist eine ganz besondere Stadt für mich – hier hat ein neuer Abschnitt meines Lebens begonnen. Hier habe ich am 23. September 2006 zum ersten Mal den Musikantenstadl moderiert. Ich bin ins Wasser gesprungen, ohne genau zu wissen, was mich erwartet, welch immense Logistik eine solche Show erfordert und wie viele Menschen dort hoch motiviert arbeiten, um unseren Musikantenstadl zum Erfolg zu führen.

Ich vergesse nie, wie damals, wenige Tage vor der Premiere, Regisseur Professor Kurt Pongratz meine Frau Birgit und mich zu mitternächtlicher Stunde im Hotel erwartete und mir gleich mein künftiges „Wohnzimmer“ zeigen wollte. Er nahm uns mit in die Halle. Ich war fasziniert: Dort arbeiteten nachts um 2.30 Uhr noch rund 200 Menschen, um rechtzeitig zur Premiere die neue Bühnendekoration fertig zu stellen. Das hat mich ungemein beeindruckt und mir größten Respekt vor der Leistung des Stadl-Teams abgerungen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Ich reise noch immer mit großer Freude zu jeder Sendung an, freue mich auf die Kolleginnen und Kollegen im Team, auf meine Gäste und habe noch immer Herzklopfen, wenn die Eurovisions-Fanfare ertönt. Der Musikantenstadl ist in Wiener Neustadt tatsächlich zu meinem zweiten Wohnzimmer geworden, in dem ich mich sehr wohl fühle.

Warum steht das Thema „Fliegen“ im Mittelpunkt dieses Musikantenstadls ?
Wiener Neustadt hat eine ganz besondere Beziehung zur Luftfahrt. Hier wurde 1909 das erste Flugfeld Europas eröffnet. Das Flugfeld diente vielen bekannten Flugpionieren für ihre ersten bahnbrechenden Flugversuche. Jetzt ist es der größte Naturflugplatz Europas. Seit fünfzehn Jahren gibt es dort das Flugmuseum AVIATICUM, in dem die europäische und österreichische Fluggeschichte mit vielen interessanten Schauobjekten zu erleben ist. Wir werden in der Sendung einen Abstecher in dieses interessante Museum machen.

Einige meiner Gäste werden Lieder zum Thema „Fliegen“ singen und spielen. Besonders freue ich mich in diesem Zusammenhang auf den Showpiloten Daniel Golla, den großen Meister im Modellfliegen. Er wird uns in der Halle zeigen, wie man die Schwerkraft und Aerodynamik außer Kraft setzt. Das ist spannend und sehr unterhaltsam.

Was verbindet Sie mit dem Fliegen?
Für mich persönlich bedeutet Fliegen mehr Urlaub als Arbeit, weil ich doch meistens mit dem Auto zu meinen Auftritten unterwegs bin. Fliegen heißt bei mir immer in erster Linie: Koffer packen, kurze Hosen und T-Shirts hinein und dann ab in den Urlaub.

Mit Fliegen verbindet mich aktuell etwas, das mir sehr viel Freude bereitet. Vor einigen Wochen hat mich das Kind im Manne gepackt, da habe ich mir selbst einen so genannten Quadrocopter mit zwei eingebauten Kameras - einer HD-Kamera für den Horizontalflug sowie eine Vertikalkamera mit Weitwinkelobjektiv - geschenkt. Ich bin davon einfach nur fasziniert, weil es mich an meine Kindheit erinnert, als ich zu Weihnachten eine Modelleisenbahn geschenkt bekommen habe. Ich hoffe, der Daniel Golla kann mir noch den einen oder anderen professionellen Trick verraten, das Ding zu fliegen. Steuern lässt sich meine Kamera-Drohne übrigens mit meinem Tablet und der passenden App dazu. Großartig!

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