Neue Single von Christin Stark: "Ewiger Sommer"

Pünktlich zum längst überfälligen Start des gefühlten Sommers, legt Sängerin und Songwriterin Christin Stark mit "Ewiger Sommer" eine neue Single vor.

Der sehnsuchtsvoll-romantische Popsong ("Wie ein ewiger Sommer, wird unsere Liebe sein..."), der die rauschhafte Gefühlswelt im Glanz der ersten Sonnenstrahlen nach Monaten frostig-düsterer Winterzeit beschreibt, ist eine weitere Auskpplung aus ihrem dritten Album "Rosenfeuer", das im August 2018 die Top 30 der Offiziellen Deutschen Charts erreichte.

Der Longplayer war unter der Regie von Matthias Reim im "Stark-Reim"-Studio entstanden.

 

Künstlerpage:

www.christin-stark.com 

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Hansi Hinterseer, zuerst neue Single, dann CD

Unwiderstehlich" heißt die neue Single von Hansi Hinterseer - die erste Auskopplung aus dem für Ende August angekündigten Album „Ich halt zu Dir". Unwiderstehlich fühlt man sich hingezogen zu diesem federleichten Flirt-Gefühl, das in dem rhythmischen, unbeschwerten Song mitschwingt. Der Sommer kann kommen.

Alle 14 Lieder der neuen CD "Ich halt zu Dir" des international als Sänger erfolgreichen früheren Skistars sind großes Gefühlskino und lassen im 25. Jahr seiner Bühnenkarriere deutlich aufhorchen!

Spürbar ist bei den abwechslungsreich instrumentierten Arrangements der Kraftschluss von Melodie und Text, die Liebe zum Detail, die jedem Titel seine eigene Farbe gibt. Zeitlose, volkstümliche Klänge gehen Hand in Hand mit heißen, südamerikanischen Rhythmen, die zum Tanzen verführen. Die mitreißende Liedauswahl lässt auch Platz für berührende Balladen mit leiseren Tönen und stille Momente. Hier singt ein Mann, der in seiner musikalischen Mitte angekommen ist. Hansi Hinterseers Lieder sind nicht nur eine Einladung zum Tanz und Flirt, sondern auch ein guter Zuhörer.

Der sympathische Tiroler wird mit den hitverdächtigen Liedern seines neuen Longplayers auch wieder auf große Tournee gehen. Die Planungen für die Konzertreise im Herbst 2020 laufen bereits.

Die Single "Unwiderstehlich" aus dem Album "Ich halt zu dir" von Hansi Hinterseer ist ab 10.05.2019 erhältlich.

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Giovanni Zarrella meldet sich im Sommer zurück!

Mit einem tollen Album präsentiert Giovanni Zarrella bekannte deutsche Schlager in seiner Muttersprache italienisch. Dieses Album (La vita è Bella) erscheint am 19. Juli. Bereits jetzt wird daraus die Single "Dammi" veröffentlicht. Damit bedient er sich an einem der wohl grössten Klassiker der Schlagergeschichte. Mit "Wahnsinn" schuf Schlagrelende Wolfgang Petry einer der grössten deutschen Kulthits.

Kein Zweifel,der Song musste aufs Album. Die neue Interpretation von Entertainer Giovanni Zarella begeistert und ist ein Beweis, dass wahre Klassiker niemals sterben.

Erstmals trat Giovanni erstmals 2011 musikalisch in Erscheinung, als er mit der Band "BroSis" die zweite Staffel der deutschen Castingshow "Popstars" gewann. Seither hat sich Giovanni Zarrella auch als Solokünstler einen Namen gemacht.

Er ist neben seiner Gesangskarriere auch als Sportmoderator bei der Bundesliga des DSF tätig, trat in diversen TV-Shows, der Doku über seine Heirat mit dem brasilianischen Top-Model Jana Ina auf, gewann die SAT1 Tanzshow "We can Dance" und hat auf You Tube sogar einen eigenen Kanal, auf dem er seine Kochkünste erfolgreich zum Besten gibt.

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Prix Walo: Grosse Ehre für Rolf Knie

Zürich – Zum zweiten Mal nach 2018 waren die tpc-Studios Schauplatz der Prix Walo-Gala. Am Muttertag wurden die Prix Walo-Preisträger, der Publikumsliebling und der Ehren-Preisträger bekannt und gefeiert. TV-Gentleman Kurt Aeschbacher wurde zum Publikumsliebling 2018 gewählt. Rolf Knie, Zirkusakteur und Manager, Künstler und Unternehmer, nahm den EHREN PRIX WALO entgegen.

Sonntag, 12. Mai, ein Muttertag mit Aprilwetter. Das konnte freilich die Stadtmusik Chur unter Leitung von Martin Jud nicht erschüttern. Das Blasmusikorchester in Harmoniebesetzung sorgte für einen schmissigen Auftakt vor dem Studioeingang, etwa mit dem Popsong «Gloria» von Umberto Tozzi, der just wieder im Kinofilme «Gloria Bell» Renaissance feiert.

Nach Apéro und geselligem Stelldichein der Gäste im Studio 5 strömten bekannte und unbekanntere Showgrössen, Freunde und Gönner der Show Szene Schweiz, Künstler und Medienschaffende in den grossen Fernsehsaal. Es mögen annähernd 800 Gäste gewesen sein – das Studio war pickepacke voll –, welche die Grussworte des Zürcher Stadtrates vernahmen. Filippo Leuenberger wies auf die Bedeutung der Limmatstadt als «Epizentrum der Show Szene Schweiz» hin und bedankte sich bei Chur und seinem Stadtpräsidenten Urs Marti, welche zusammen mit kantonalen Kräften wesentlich zur Gala beigetragen haben – mit finanzieller, kulinarischer und musischer Unterstützung. «Die Stadt Chur finanziert Zürich. Danke Urs!», frohlockte der Zürcher Stadtrat und band der Organisatorin Monika Kaelin gleich ein Kränzchen. Sie sei eine Frau, die für den Prix Walo unverzichtbar sei als Mutter des Anlasses, lobte Leuenberger.

«Spiel mir das Lied…»

Ennio Morricone und seiner Musik widmete die Stadtmusik Chur ihre «Ouvertüre». Da tönten das weltberühmte Lied mit Harmonika aus «Once Upon a Time in the West – Spiel mir das Lied vom Tod» oder magische Melodien aus «The Good, the Bad and the Ugly». Nach dem musikalischen Einmarsch übernahmen Monika Kaelin, Präsidentin der Show Szene Schweiz (SSS) und Gala-Organisatorin, sowie das Moderatorenpaar Nicole Berchtold und Salar Bahrampoori das Zepter.

Christian Dorer, Chefredaktor der BLICK-Gruppe, präsentierte zwei nominierte Schauspieler (Joel Basman, Max Hubacher) und eine Schauspielerin (Sunnyi Melles). Motti alias Joel Basman, der gegen konservative jüdische Traditionen das Herz einer Schickse in der Filmkomödie «Wolkenbruch» eroberte, gewann. Da er zurzeit in Süddeutschland dreht, konnte er den Preis nur dank Skype verdanken.

Andrea Zogg, gewichtiger Bündner Grind und Schauspieler, der auch im «Zwingli»-Film auftitt, zeigte die nominierten Filme: «#Female Pleasure», den Dokumentarfilm über Frauen, die aufbegehren, von Barbara Miller, den mutigen Outcoming-Streifen «Mario» von Marcel Gisler und den Publikumserfolg «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse» von Michael Steiner. Und der gewann auch. «Das ist mein erster richtiger Filmpreis»freute sich Steiner. «Ich bin extrem stolz. Das ist ja auch mein Ziel: mit einem künstlerisch guten Film das Publikum anlocken.»

Die Walliserin Sina, die jetzt ein Comeback feierte und einen Song aus ihrem neuen Album vortrug, stellte die Newcomer vor: die stimmigen Frauen mit Herz namens «Härz», die «Glanz & Gloria»-Moderatorin Jennifer Bosshard und die Schauspielerin Noëmi Schmidt. Und so gesellte sich zu Motti die Schickse, zu Joel Basman eben Noëmi Schmidt als Preisträgerin dank «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse» Auch sie glänzte durch Abwesenheit, meldete sich aber aus Frankreich.

Die grosse Show-Gala bietet jeweils auch eine Plattform für junge Talente, und so konnten die Gewinner des Kleinen Prix Walo 2018, die an vier Sprungbrett-Veranstaltungen plus Finale teilgenommen hatten, auftreten. Da waren etwa Jungjodler Florian Haas aus Kriens, das Quartett Gruess vom Lindebärg aus Menzingen oder die Cellistin Natalia Dauer aus Basel. Sie alle legten hörenswerte Auftritte hin und ernteten grossen Applaus.

Sepp Trütsch, Meister aller Volksmusikarten und Vizepräsident der Show Szene Schweiz, liess es sich nicht nehmen, den Sieger des volkstümlichen Schlagers zu erküren. Die Jury hatte die Wahl zwischen Miss Helvetia, der temperamentvollen Jodlerin und Entertainerin aus dem Bernbiet, dem Jodlerklub Wiesenberg und den Mannen, welche das Publikum im Sturm erobert hatten: «Heimweh». Und dieser Männerchor mit Heimweh im Herzen und in der Stimme eroberte nun einen Prix Walo. Die fünf Chor-Abgesandten versprachen, dass der Prix Walo «einen Ehrenplatz in unseren Herzen» bekäme. Gedankt wurde bei dieser Gelegenheit auch allen Frauen, Müttern und dem Chor-Kreator Georg Schlunegger aus Grindelwald

Preis- und Sternträger Adrian Stern präsentierte die Nominierten im Bereich Pop/Rock: den unermüdlichen Fabulierer Bligg, den Alpentainer Trauffer und die Hitinterpreten Lo & Leduc («079»). Die Siegen hiessen Lo & Leduc, wobei Lo die Verdankung alleine vornehmen musste: «Danke viilmool!»

Einen zweiten Showblock bildeten weitere Künstler des Kleinen Prix Walo: Ida-Lin aus Laufen mit imposanter Musicalstimme, die vifen Schwiizer Kiddies aus Pratteln und das bemerkenswerte Pop-/Rockduo Daens aus Brunnen.

Nicht zu vergessen, das Prix Walo-Hausballett, die Dance & Show Company und Taktmeister Luca Papini, dr das Publikum auf «Trab» brachte und hielt. Dazu starke musikalische Bündner Präsenz: Stämpf, der Bündner Urrocker, gab mit dem Song «Lost and Fund» einen Vorgeschmack aus seiner Crowfunding-Produktion zum Besten. Ein wunderbares Hörerlebnis boten Incantanti, das Vokalensemble aus Chur unter Leitung von Christian Kluncker.

Ein spezielles Showintermezzo servierte Rolf Knie, der Clown-Künstler und Maler, Entertainer und Unternehmer. Er stellte sein neustes Produkt «Knie – das Circus-Musical» in einem Film vor. Parallel dazu sang Patric Scott den Song «Nothing to Prove». Der Schauspieler und Sänger Scott aus Gams war auch wesentlich am Knie-Musical als Komponist beteiligt.  

Die einstige Miss Schweiz von 2002, Nadine Vinzens, machte mit dem Kabarettisten Stefan Büsser, der Komödiantin Stéphanie Berger und der Bühnenpoetin Patti Basler bekannt. Die bissig-ironische Aargauerin mit Poetry-Slam-Qualitäten und flinke Satirikerin Patti Basler gewann den Prix Walo (Kabarett/Comedy).

Ein Experiment mit Erfolg

Ehren-Prix Walo-Preisträger Toni Vescoli (77!) rockte wie in alten Zeiten mit einem Song aus seinem jüngsten Album «Gääle Mond». Eben, wer bot sich an diesem Abend besser als Toni Vescoli an, um als Laudator die Sparte County/Blues/Roots zu präsentieren! Die Kandidaten hiessen Suzanne Klee, seit Urzeiten in der Schweizer Countryszene aktiv, Cla Nett, ein Blueser aus echtem Schrot und Korn, sowie die Krüger Brothers zusammen mit Maja & Carlo Brunner. Die Brüder Krüger und die Geschwister Brunner vereinen Volksmusik, Hillbilly und Country. Ihre Konzerte waren ausverkauft. Ein Experiment und Grosserfolg, und nun als Belohnung ein Prix Walo! Sie sei sehr aufgeregt bei diesem musikalischen Experiment gewesen, gestand Maja Brunner und nun sei sie sehr sehr glücklich. «Wir haben das Gleiche gemacht, was wir immer gemacht haben», bemerkte einer der Krüger-Brüder trocken «und so fanden sich eben Volksmusik und Country. Wir sind froh, an der Schweizer Kultur teilzuhaben.» Was will man mehr!

2017 erhielt er den Newcomer-Prix Walo, jetzt trat der Luzerner Mundartsänger Kunz als Laudator auf. Die nominierten Fernsehproduktion 2018: der erste rätoromanische Fernsehfilm «Amur senza fin», die Youtube-Serie «Nr. 47 – Staffel 2» und der Schweizer «Tatort: Die Musik stirbt zuletzt». Regisseur Dani Levy hatte den Krimi in Echtzeit gedreht mit einer Einstellung. Das hatte die Jury überzeugt. Es sei ein Wahnsinnsexperiment gewesen und eine Art «Feldforschung», meinte Levy und dankte der Crew, die in grosser Zahl anwesend inklusive Ermittler Stefan Gubser, Schauspielerin Sibylle Canonica und Theatermann Hans Hollmann.

Publikumsliebling (2017) Stefan Gubser präsentierte die Bühnenproduktionen und appellierte: «Es gibt die öffentliche Meinung und die veröffentliche Meinung. Haltet Euch an die öffentliche Meinung, also ans Publikum!» In Frage kamen die Multikomödie «Monsieur Claude und seine Töchter» aus dem Häbse.-Theater Basel, «8 Frauen», die Krimifarce aus dem Zürcher Bernhard Theater und die Rigiblick-Produktion «Tribute to the Beatles: The White Album». Und Daniel Rohr freute sich wie ein Schneekönig über den Prix Walo für sein Team und das Theater Rigiblick. «Danke an alle hier und ans Publikum!»

Wie immer an einer Prix Walo-Gala war die Verleihung des Ehrenpreises Höhepunkt des Abends. Die Präsentation seines Musicals lag hintern ihm. Das war's wohl, hat er sicher gedacht. Doch als Monika das Geheimnis des Ehrenpreis lüftete – nach einer sehr persönlichen verschlüsselten Ankündigung mit vielen Anspielungen, war er baff erstaunt und total überrascht: Rolf Knie, Clown, Künstler, Entertainer, Manager und Unternehmer. «Ihr habt mich voll erwischt», gestand der Preisträger. «Wenn man sie, die Auszeichnung, nicht mehr erwartet, bekommt man sie plötzlich.» Und so bekam der Mann, der vor zwanzig Jahren die Prix Walo-Skulptur schuf, seine eigene Trophäe als Auszeichnung für sein vielseitiges Werk. Das Publikum dankte mit einer Standing Ovation.

Zum Schluss hatte das Publikum nochmals das Wort beziehungsweise eine Stimme. Der Publikumsliebling wurde per Telefonvoting erkoren: Der Sieger 2018 heisst Kurt Aeschbacher, der scheidende TV-Moderator, der an diesem Abend unerreichbar blieb. Die zweitmeisten Stimmen erhielt der Popsänger Baschi, gefolgt von Sängerin Linda Fäh und von den Pop-Geschwistern ZIBBZ.

Die Produzentin und «Mutter der ganzen Showfamilie», verstärkt durch die «Glanz & Gloria»-Experten Nicole Berchtold und Salar Bahrampoori, führte durch einen langen, vielseitigen Galaabend, der von Star TV direkt übertragen wurde: Ein grandioser geselliger Anlass im Fernsehstudio 1, der mit einem Bündner Büffet ausklang.                                                      
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Ueli Bodenmann: Grosse Feier mit TV-Aufzeichnung

Er ist ein unermüdlicher Schaffer. Laufend neue Titel, neue Projekte. Mal hier. Mal dort. Bei Ueli Bodenmann läuft immer was. Und im Herbst wird mal kräftig gefeiert. Und sogar das TV ist dabei: Musig24.tv fährt extra ins Tösstal und produziert eine Sendung!

Sind Sie dabei und sichern Sie sich jetzt einen Platz!

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Marc Amacher auf Tour mit Eric Clapton

Grosse Ehre für den Schweizer Bluesmusiker Marc Amacher: Der Berner Oberländer spielt Anfang Juni in Deutschland und Österreich drei Mal im Vorprogramm von Eric Clapton.

Vorhang auf für Marc Amacher auf der ganz grossen Livebühne: Anfang Juni spielt er dreimal im Vorprogramm der lebenden Gitarren-Legende Eric Clapton – in drei der renommiertesten Konzert-Venues im deutschsprachigen Raum: Am 4. Juni in der Mercedes Benz Arena Berlin, am 6. Juni in der Stadthalle Wien und am 8. Juni in der SAP Arena Mannheim. Nachdem er mit seinem aktuellen Album «Roadhouse» auf Platz 36 der Schweizer Albumcharts eingestiegen ist, legt der Berner Oberländer Vollblut-Blueser jetzt also noch eine Schippe obendrauf.

Das Album «Roadhouse», sein zweites seit seinem fulminanten Sturm ins Finale bei «The Voice of Germany» Ende 2016, hat Amacher zusammen mit seinen Mitmusikern innerhalb weniger Stunden in seiner «Homebase» - einem waschechten Roadhouse im Sinn einer Beiz am Strassenrand – in Brienz im Berner Oberland eingespielt.

 

Nachdem beim Vorgänger «8 Days» spielen, pröbeln und tüfteln mit allen möglichen Spielarten des Blues im Vordergrund gestanden war, ging es bei «Roadhouse» nur um eines: druckvolle, gradlinige Rhythmen und die wummernde E-Gitarre des Frontmanns. Er erreicht dieses Ziel mit spielender Leichtigkeit, indem er vielerlei Einflüsse in seine Songs rein fliessen lässt – von John Lee Hooker und R.L. Burnside über Jack White bis hin zu Motörhead oder AC/DC. Ob mit dem Bo Diddley-trifft-Hardrock-Power von «Open Window» oder seinen recht abenteuerlichen Interpretationen von den Klassikern «Smokestack Lightning» und «Death Letter» – Amacher spielt den Blues gerne mal anders.

In der musikalischen Welt von Marc Amacher gibt es eigentlich nur eine Bedingung: Die totale Hingabe. Von seinen Bandmitgliedern verlangt er, dass sie stets wachsam sind und immer alles geben. «Sie sollen bei der Sache bleiben, schauen, was passiert, zuhören, auf den Moment eingehen», sagt er. Konzertbesucher möchte er am liebsten von ihrer Technikabhängigkeit befreien. «Ich finde es schade, dass die Leute mit ihren Handys Selfies und Videos machen, anstatt, dass sie beim Konzert voll dabei sind.» Gut möglich, dass sich doch noch mit Handys im Publikum anfreunden muss – wenn die Fans von Eric Clapton auch die Auftritte der Vorband aus den Schweizer Alpen gebannt und begeistert festhalten wollen.

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Die Schlagerpiloten drehen auf!

Gleich fünf (!!) Top-Platzierungen innerhalb weniger Tage haben die neuen Schlager-Überflieger eingefahren. Nach dem sensationellen Entry ihres Debut-Albums «Lass uns fliegen» mit Platz 3 der Offiziellen Deutschen Album-Charts steigen die Schlagerpiloten weiter im Aufwind und sichern sich mit ihrem ersten Longplayer auch in Österreich und der Schweiz Bestpositionen !

In Österreich landet das Trio auf Platz 11, in der Schweiz checkt die Schlager-Crew mit ihrem musikalischen Bordprogramm auf Chartposition 14, in den Schlagercharts von Radio SRF sogar auf Platz 2 ein.

Mit ihrem ersten Album «Lass uns fliegen» sind die Schlagerpiloten mit diesem Top-Einstieg nun auch in den benachbarten Ländern erfolgreich gestartet.

In den Offiziellen Videocharts (GfK) hat das Video zur Single «Lass uns fliegen»  sogar den 1.! Platz erobert und ist damit der erfolgreichste Clip der Woche!

Das Debutalbum «Lass uns fliegen» der «Schlagerpiloten» liefert melodiösen Schlager, wie man ihn aus vergangenen Zeiten kennt und liebt. Stefan, Frank und Kevin distanzieren sich ganz bewusst von modernen Dance-Beats, Überzeugen stattdessen mit schlichten, zeitlosen Arrangements und treffen damit genau den Nerv der Hörer.

Die drei SCHLAGERPILOTEN stehen für starke Melodien, sensible Töne und einfühlsame Texte in einer liebevollen Aufmachung, Frank Cordes produziert und komponiert für viele Künstlerkollegen und begeistert auch selbst als Sänger mit seiner aussergewöhnlichen Stimme das Publikum. Kevin Marx ist nicht nur ein wahres Goldkehlchen, sondern auch ein hervorragender Entertainer, der Jung und Alt in seinen Bann zieht. Der Dritte im Bunde, Stefan Peters, steht bereits seit über 30 Jahren auf der Bühne und hat als Produzent und Sänger zahlreiche Gold- und Platinauszeichnungen abgeräumt.

Namhafte Stars, wie Andrea Berg, Fantasy oder DJ Ötzi vertrauen auf Stefans Händchen für Hits. Bereits am 05.04. haben die SCHLAGERPILOTEN mit «Ich schick Dir einen Ballon» die zweite Radio-Single aus dem brand- neuen Piloten-Album «Lass uns fliegen» erfolgreich auf die Reise geschickt.

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Musik ist ihre Leidenschaft: Stixi und Sonja

Ein grosser Erfolg für das Schlagerduo Stixi & Sonja: Ihre aktuelle Single «Vero Amore» behauptetet sich so stark, dass diese derzeit auf Platz 1 der Airplaycharts Volksmusik in Deutschland steht.

Seit nunmehr 17 Wochen ununterbrochen ist der Titel in den Radio Airplaycharts Volksmusik, wie auch verschiedenen DJ-Charts und kommt beim Publikum an. Der moderne Pop-Schlager Titel «Vero Amore» ist somit aktuell der meistgespielte Titel Deutschlands. «Wir haben grosse Freude, dass wir mit unserer Musik den Nerv des Publikums und den Hörern treffen», sagt Erwin «Stixi» Stixenberger. Auch Sonja Stixenberger, die den Titel komponiert und getextet hat, teilt die Freude mit und sagt «Musik ist unsere Leidenschaft und wird es immer sein».

„Vero Amore" ist eine Liebeshymne, wie sie noch nie da war. Statt einer Ballade mit verschmusten und romantischen Melodien und Texten trumpft das immer noch verliebte Paar mit einem modernen Pop-Schlager auf. Der Song versprüht pure Energie und erhöht den Pulsschlag am ganzen Körper.

Die Single ist überall als Download oder als Stream erhältlich.

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Sabrina Sauder mit neuem Album ganz vorne

"Mach dich frei" (VÖ 29. März 2019) schafft den Einstieg auf Platz 1 der Schweizer Schlagercharts und verweist damit Roland Kaiser, Heimweh, Trauffer und DJ Ötzi auf die hinteren Plätze. In der Deutschschweiz Charts schafft es das Album von allen verkauften Alben auf Platz 13 und in der Schweizer Album-Hitparade auf Platz 23.

Damit schafft es auch das 2. Popschlageralbum von Sabrina Sauder in die Schweizer Hitparade, denn auch "Liebst du mich?" besetzte 2016 auf Anhieb Platz 1 der Schlagercharts.

Sabrina Sauder mag das Spiel mit dem Schlagerfeuer: «Mach dich frei» heisst ihr neues Album. Nach «Liebst du mich» wieder ein Album, das zwar mit Doppeldeutigkeiten spielt, aber in seiner Kraft eindeutig ist: Hier singt eine junge Frau vom Leben, hier geht es um den Stress im Alltag, die Pflichten und Chancen des Lebens – aber natürlich auch um glückliche und unglücklichere Liebeleien.

Hier verzaubert eine junge Schlagerkünstlerin mit modernem Sound, lebensnahen Texten – und dieser einen reizvollen Prise Erotik. Drei Songs auf «Mach dich frei» entstanden in Zusammenarbeit mit der Schweizer Schlager-Ikone Leonard: Es sind drei ausdrucksstarke Duette mit zwei faszinierenden Stimmen – den Song «Vielleicht» sangen die beiden im Sommer 2018 bereits in der ARD-Show «Immer wieder sonntags». Sabrina Sauder selbst wurde einem breiten Publikum bekannt durch ihre Performances in TV-Sendungen wie «Samschtig-Jass» und «Hello Again» im Schweizer Fernsehen SRF.

Ihr Debutalbum «Liebst du mich» erreichte 2016 auf Anhieb die Top 30 der Schweizer Albumhitparade – und war sogar auf Platz 1 der Schweizer Schlagerhitparade auf Radio SRF Musikwelle. Jetzt, zwei Jahre später, setzt sie zum nächsten Schritt an: «Mach dich frei» wird ein Meilenstein in der Karriere der Ostschweizerin. Und natürlich kommt darauf auch ihr Markenzeichen, die Querflöte, zum Zug: Mit diesem Instrument hat sie 2012 bereits Ian Anderson von Jethro Tull überzeugt, als sie im Rahmen des Montreux Jazz Festivals mit ihm und anderen musikalischen Gästen wie Claude Nobs auftrat. «Mach dich frei» – das sind 16 Songs zum Träumen und Tanzen, 16 Songs zwischen Lebensfreude und Nachdenklichkeit.

Ein Album wie ein Statement: Hier kommt Sabrina Sauder – Schweizer Schlagersängerin im Jahr 2019, modern, sexy, musikalisch gereift und auf der Höhe der Zeit. Schweizer Schlager, wie er sein muss.

 

update 15.04.2019

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Roland Kaiser beim Openair Nauders

Nicht nur seine Karriere befindet sich derzeit auf einem absoluten Höhepunkt – auch der Sänger selbst hat sich in luftige Höhe in das Skigebiet von Nauders begeben. In der einzigartigen Location auf 2.200 Metern startete er seine Open-Air-Konzertsaison. Dort wo sich sonst Skifahrer genussvoll über die Pisten bewegen, feierten rund 4.000 Besucher zu den großen Hits aus der Welt des Schlagers.

Am 6. April trat der Gentlemen des deutschen Schlagers auf der Schneebühne in Nauders am Reschenpass vor eindrucksvoller Bergkulisse auf und begeisterte tausende Fans. Ein Open Air der Superklasse war angekündigt und von der einmaligen alpinen Landschaft bis zum zündenden Hitfeuerwerk, haben sich die Erwartungen hoch erfüllt. Der sympathische Sänger verstand es perfekt sein Publikum musikalisch und menschlich zu berühren.

 

UNVERGESSLICHE HITS AUS VIER JAHRZEHNTEN

Ab 13.00 Uhr beeindruckte Roland Kaiser auf der spektakuläre Bühne am Bergkastel mit fantastischer 9-köpfiger Band in einer 90-minütigen Live-Show. Der Megastar tauschte Anzug gegen Anorak und Konzerthalle gegen Alpenpanorama. Eine Reise durch die letzten vier Jahrzehnte erinnerte an die enormen Erfolge, die den Ausnahmekünstler zurecht zum Giganten der Schlagerszene machten. Begeistert stimmte das Publikum in die heißersehnten Ohrwürmer ein und begleitete den Star durch unvergessliche Hits, die sich über all die Jahre frisch und zeitlos hielten. Mit den Nummern aus seiner neuen CD „Alles oder Dich“, die im März erschien, eroberte sich der Star die Zuhörer erneut mit einem kraftvollen, authentischen und anspruchsvollen Statement. Zahlreiche Schlagerfreunde aus den Nachbarländern waren nach Nauders angereist, um ihr Idol hautnah zu erleben und das entspannte Open-Air-Feeling inmitten der schneebedeckten Gipfel zu genießen.

STARKER AUFTRITT VOR EINDRUCKSVOLLER KULISSE

Die Bedingungen hätten für Schlagerliebhaber und Freunde des gepflegten Frühlingsskilaufs kaum besser sein können. Die Landschaft rund um die Bühne zeigte sich winterlich, die Pisten bestens präpariert und Roland Kaiser und seine Musiker boten eine atmosphärisch und musikalisch starke Show. Faszinierend sympathisch und publikumsnah bewies der Sänger, in Nauders von zahlreichen Fans umjubelt, was seine Live-Auftritte seit Jahrzehnten zum einzigartigen, stimmungsvollen Erlebnis macht. Roland Kaiser schätzt Nauders spürbar als persönliches Urlaubsziel und die Verbundenheit zum Ort wurde durch das Konzert gekrönt. Vor 24 Jahren hat die Schlagerlegende Nauders entdeckt: „Es war Liebe auf den ersten Blick." Der Ort und die Menschen sind ihm ans Herz gewachsen, enge Freundschaften haben sich gebildet und Nauders ist zum geliebten und vertrauten Winterquartier geworden, das regelmäßig besucht wird. „Wir werden immer wieder nach Nauders kommen!" betonte der Star. Mit dem Auftritt am Bergkastel ist für ihn ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen.

MUSIKALISCHE IMPULSE IM SKIGEBIET

Die Verantwortlichen der Veranstaltung, die von den Bergbahnen Nauders in Kooperation mit dem TVB Tiroler Oberland organisiert wurde, hießen Roland Kaiser herzlich willkommen. Manfred Wolf, Vorstand Nauderer Bergbahnen, sieht das Skigebiet als perfekte Location für musikalische Events. „Wir haben in den letzten Jahren wichtige Erfahrungen gesammelt und mit stimmungsvollen Veranstaltungen gepunktet. Mit einer Legende wie Roland Kaiser toppen wir das und setzen ein absolutes Konzerthighlight im Zeitraum des Frühjahrsskilaufes. Mit der imposanten Bergwelt im Hintergrund und einer Schneebühne auf 2.200 Metern Höhe bieten wir einen beeindruckenden Rahmen für einen besonderen Star. Wir vermitteln dem Publikum vor Ort und weit über Nauders hinaus Bilder, die einen Eindruck von der Schönheit und den vielen Möglichkeiten unseres Skigebietes geben.“ Helmut Wolf, Vorstand TVB Tiroler Oberland, misst dem Open Air große touristische Bedeutung bei. „Wir präsentieren Nauders sportlich und modern. Dazu gehören neben den landschaftlichen Vorzügen, den sportlichen Optionen auch Freizeitmöglichkeiten im Unterhaltungssektor. Musikalische und kulturelle Impulse liegen uns am Herzen und mit der Kooperation mit Roland Kaiser erreichen wir die Aufmerksamkeit einer breitgefächerten Zielgruppe. Schlagermusik erlebt derzeit ein Hoch und ist beliebt bei einem Publikum, das sich über den gesamten deutschsprachigen Raum verteilt. Roland Kaiser ist einer der stärksten Vertreter dieses Genres. Mit diesem Mega-Konzert erzielen wir eine Vielzahl positiver Effekte, die sich auf Tourismus und Wirtschaft auswirken und unsere Bekanntheit steigern. Bürgermeister Helmut Spöttl sieht in den musikalischen Akzenten, die Nauders seit Jahren auch im Bereich der Musikevents setzt, eine Belebung für die Region. „Der Bezug, den Roland Kaiser zum Ort hat, ist natürlich ein Umstand, den wir gerne für uns als besonderen Status einnehmen,“ ergänzt der Bürgermeister. Die enorme Bekanntheit des Sängers trägt maßgeblich dazu bei, dass Nauders als einzigartiger Schauplatz für das Open Air, facettenreich und bestmöglich wahrgenommen wird. 

Veranstalter und Bürgermeister überreichten Roland Kaiser vor dem Konzert einen Rucksack, der die Einladung für eine „Bergtournee in Nauders“ enthielt. Da sich der Sänger im Jahr 2020 auf großer Tournee befindet und seine Karriere von Höhepunkt zu Höhepunkt steuert, schenkten ihm die Veranstalter für seinen nächsten Naudersbesuch einen Tourabstecher in alpine Höhen und eine entspannte und genussvolle „Tournee“ durch die herrliche Berglandschaft rund um Nauders am Reschenpass.

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