Endlich: Das Christmas Tattoo kehrt zurück!

Basel bekommt seine Weihnachtsshow zurück. Vom 14. bis 16. Dezember 2018 gibt das Christmas Tattoo in der St. Jakobshalle ein sensationelles Comeback. Die Show, die bereits vor vier Jahren über 20‘000 Besucherinnen und Besucher begeistert hat, garantiert ein Programm voller Spektakel und Emotionen. Der Ticketverkauf startet am 5. September 2018. (Basel)(PPS) Nach vier Jahren feiert das Christmas Tattoo im kommenden Dezember sein Comeback.

Unter dem Titel „Santas Weihnachtsfeier“ versetzen bekannte Ohrwürmer wie Stille Nacht, heilige Nacht, Jingle Bells oder White Christmas die Besucherinnen und Besucher in eine fantastische Weihnachtsstimmung. Vor einer märchenhaften Kulisse verzaubern über 700 Mitwirkende aus den besten Musik- und Showformationen der Schweiz und der ganzen Welt das Publikum mit einer emotionalen und qualitativ hochwertigen Weihnachtsshow. Vom 100-köpfigen Chor über die Massed Pipes and Drums bis hin zu grossartigen Solisten, königlichen Garden und verblüffenden Show-Elementen ist alles dabei, was das Weihnachtsherz begehrt. Eine eindrucksvolle Inszenierung, die man nicht verpassen sollte.

Die Vorfreude ist bei Produzent Erik Julliard spürbar: „Weihnachten bedeutet mir sehr viel. Ich freue mich darum jetzt schon, mit dem Christmas Tattoo 2018 dem Publikum eine einzigartige, spektakuläre und zugleich besinnliche Show präsentieren zu dürfen.“

medienportal schweiz

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Publikums-Orchester im Umkreis der Tonhalle ZH

 (sda) Einmal mit dem Tonhalle-Orchester Zürich zusammen musizieren - dieser Wunsch wird für über 90 Personen bald in Erfüllung gehen, und zwar als Mitwirkende im neu gegründeten Publikums-Orchester. Um darin mitspielen zu können, muss eine Verbindung zur Tonhalle bestehen.

"Idealerweise besitzt man bereits ein Tonhalle-Abonnement oder löst eines", hiess es bei der Tonhalle-Pressestelle zu den Auswahlkriterien auf Anfrage.

Aber auch Mitglieder des Jugend-Clubs sind im Orchester willkommen. Es sei altersmässig eine "sehr heterogene" Gruppe entstanden. Auf einen strengen Auswahlprozess hat man verzichtet. Es wurde auf eine gesunde Selbsteinschätzung gesetzt, wie die Tonhalle am Dienstag mitteilte. Die Lust am Mitspielen soll auf jeden Fall im Vordergrund stehen. Gespielt werden am 11. März in der Tonhalle Maag Tschaikowskys fünfte Sinfonie, Rossinis Ouvertüre zu "Barbiere di Siviglia" und Saint-Saëns' Cellokonzert.

Die Proben für die rund 95 Musikerinnen und Musiker beginnen am 3. März. Jede Instrumentengruppe wird zuerst von einer Musikerin oder einem Musiker des Tonhalle-Orchesters Zürich gecoacht.

Anschliessend bilden sich Streicher-, Holz und Blechbläserregister. Es folgen Register- und Tuttiproben, dann der Auftritt im Konzertsaal. Die Initiative zu dem Laien-Orchester ging von den Tonhalle-Profi-Musikern aus.

Das Publikum könne so für eine kurze Zeit Musikeralltag schnuppern.

20.02.2018

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Rämschfädra mit neuer CD

Beflügelt und luftig kommt <gfäcket> daher und mit so viel Schwung, dass einem die Töne gleich um die Ohren fliegen. Das Album zum elfjährigen Jubiläum von Rämschfädra bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus neu arrangierten Stücken und Immer-­‐wieder-­‐Gespielten, die es bisher nie ins Studio geschafft haben.

Abheben ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht! eflügelt und luftig kommt «gfäcket» daher und mit so viel Schwung, dass einem die Töne gleich um die Ohren fliegen.

Das Album zum elfjährigen Jubiläum von Rämschfädra bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus neu arrangierten Stücken und Immer-wieder-Gespielten, die es bisher nie ins Studio geschafft haben.

Abheben ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht! Die Spielfreude ist ansteckend, die musikalische Entdeckungsreise macht Spass und führt in unerwartete Gefilde.

 

Was sagen Fachleute dazu?

.... Da klingt Bekanntes an und findet sich Fremdes ein – immer in geistreich ausgefeilter Bearbeitung. Mit Innigkeit und Überschwang, Gemüt und Temperament musiziert Rämschfädra; die HörerInnen lassen sich gerne von dieser bunten Mischung von Melodien, Rhythmen und Klängen entführen. Ebenso beeindruckend ist das Können, welches die vier MusikerInnen einsetzen um diesem Divertissement alles abzugewinnen – und dies gelingt Rämschfädra ausgezeichnet!

 

Lorenz Hasler, I Salonisti

 

Rämschfädra sind:

Livia Bergamin: Flöten und Xylophon

Patrizia Pacozzi: Violine und Viola

Sonja Füchslin: Klavier und Violine

Severin Suter, Cello

Webseite: www.raemschfaedra.ch

Label: Narrenschiff - www.narrenschiff-label.ch 

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Die Dame von Loge 13 bringt die Gefühle durcheinander ...

Stummfilme haben es in sich. Mit viel Ausdruckskraft erzählen sie ihre Storys auf eine eigene Art und Weise. Wenn aber noch zu einem Stummfilm ein Live-Orchester hinzukommt ergibt das eine phänomenale Wirkung.

Im Theater Rigblick (Zuerich) wurde diese seltene Kombination mit grossem Erfolg veranstaltet: Zum Film "Die Dame von Loge 13" spielte das Sinfonia Ensemble unter der Leitung von Christof Escher.

Armin Brunner (Vertonung) durfte gerad seinen 80. Geburtstag feiern.

Viel Gefühl

Der Agentenkrimi ist sehr spannend und im Mittelpunkt steht die Liebesgeschichte zweier jungen Menschen, die sich mühsam finden, dann verraten, und schliesslich wieder finden. Zusammen fliehen und zusammen ankommen.

Es sind wunderbare Szenen und das Sinfonia Ensemble brachte die Herzen des Publikums zum Schmelzen. 

 

Es gibt noch eine weitere Aufführung:

Vorverkauf Dienstag 6. Februar 2018 20:00 Uhr

Tickets Eintrittspreise (freie Platzwahl) Fr. 39.– / 34.– / 20.–

weiteres update folgt demnächst

theater rigiblick.ch

update 01.02.2018

 

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Young Eurasian Soloists: Musikalische Offenbarungen

Da fehlen fast die Worte. Das ist Ergriffensein pur, wenn die Young Eurasian Soloists auftreten. Vor und nach dem Konzert sind sie sozusagen Mädels und Jungs von nebenan: Doch während dem KOnzert drehen sie auf, zeigen ihr wahres Können, brillieren und showen: Musikalische Action, was sie bieten.

Mozart, Haydn und Vivaldi steht auf dem Programm.

Sherniyaz Mussakhan an der Violine, leitet alles. Spielt einen Melodieteil, gibt ihn sozusagen weiter in den musikalischen Kreis und wie ein musikalischer Blätterwald nimmt das Orchester auf, was Mussakhan vorgegeben hat und er: Spielt bereits eine weitere Passage, passend zum "musikalischen Wald". Das ist einfach faszinierend.

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Und dann kommt Christoph Croisé mit seinem Violoncello hinzu.

Spielt wie im Rausch.

Er, der eigentliche Initiator dieses Orchesters. Er, der vorantreibt, nach vorne will., Neues will. Er ist da. Bereit.

 

Das gesamte Orchester: Ein Leuchtstern, das den Zuhörer/-innen den Weg weist.

 

Den Weg zum musikalischen Licht.

Richtung Osten. Richtung Asien!

Wer sich diese musikalischen Offenbarungen nicht entgehen lassen möchte, kann das Orchester am Sa., dem 25. Nov. 2017,  im Kultur-und Kongresshaus Aarau geniessen.

genius 1

Die Kirche Oberstrass entwickelt sich immer mehr zu einem eigentlichen "Musiktempel".

Hier finden hochstehende Konzerte statt. Hier werden wegen der sensationellen Akkustik immer mehr CD-Aufnahmen produziert.

update 23. 11.2017

 

 

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«Klang der Stille» a capella Chor Zürich

Gruppe Raumflucht tritt mit dem a cappela Chor Zürich im Grossmünster auf.

Einen besonderen Akzent setzen dieses Jahr vier Tänzerinnen und Tänzer, die in schlichten, expressiven Bewegungen das Fliessen der Töne widerspiegeln.

Raum und Klang, Bewegung und Licht verbinden sich zu einer Einheit. Musikalisch liegt der Schwerpunkt dieses Programms beim Komponisten Arvo Pärt, der mit seinen oft archaisch anmutenden, eindringlichen Klängen sein Publikum in den Bann zieht. Auch bei den Zeitgenossen Whitacre und Tavener strebt der Klang ins Zeitlose, Ätherische.

Orgel und Perkussion verleihen einzelnen Stücken eine zusätzliche Färbung. «Klang der Stille» Inszenierung mit Gesang, Orgel, Bewegung, Licht und Perkussion

19. November 2017, 17.15 Uhr Grossmünster, Zürich

Quelle/Info/Flyer www.a-cappella-chor.ch

10.11.2017

 

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Der Flyer für SINFONIA 2017 ist da - nus ans allegrains!

Ganz besondere Konzerte erwarten uns - Marc Andreae dirigiert nach 28 Jahren bei SINFONIA sein Abschiedskonzert. Mit grosser Dankbarkeit schauen wir auf die gemeinsamen Jahre zurück und freuen uns, mit der Solistin Elisabeth Leonskaja vier wundervolle Konzerte erleben zu dürfen. Infos auf www.sinfonia-engiadina.ch Vorverkauf online ab 06.11.2017 quelle:/sinfonia-engiadina
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«Dorothea» – Jodlerkantate mit Nadja Räss und Wolfgang Sieber

Im Rahmen von «Mehr Ranft» hat der Obwaldner Musiker Joël von Moos mit «Dorothea – Kantate zu Ehren des Niklaus von Flüe» ein musikalisches Werk für die besondere Besetzung Solojodel, Männerchor, Orgel und Streichorchester komponiert. Das Werk rückt Bruder Klausens Ehefrau Dorothea Wyss in den Fokus. Das Jahr 2017 steht ganz im Zeichen des Schweizer Nationalheiligen Bruder Klaus.

Das Gedenkjahr «Mehr Ranft – 600 Jahre Niklaus von Flüe» ist national ausgerichtet und besteht aus Kernprojekten und über 60 Mitmachprojekten. Ein solches Mitmachprojekt ist die Komposition von Joël von Moos: «Dorothea» – Kantate zu Ehren des Niklaus von Flüe. «Dorothea» wird im Oktober 2017 in der Pfarrkirche Sachseln, der Klosterkirche Einsiedeln und der Hofkirche Luzern uraufgeführt.

Rabenvater oder Heiliger?

Wie der Name bereits verrät, dreht sich die Handlung des Werks nicht nur um Bruder Klaus, sondern stellt seine Frau Dorothea Wyss in den Mittelpunkt des Geschehens.

Eberhard Rex

Als Niklaus von Flüe im Oktober 1467 ins Ausland aufbrach um als Pilger zu wallfahren, verliess er Haus und Hof, aber auch seine zehn Kinder und seine Ehefrau Dorothea. Während zwei Jahren voller Zweifel und Existenzängste reifte in ihm die Entscheidung, die Familie zu verlassen, um sein Leben ganz Gott zu widmen.

flueli ranft bruder klaus b

Doch um diesen Schritt tun zu können, benötigte er das Einverständnis seiner Ehefrau. «Dorothea» handelt von der gemeinsamen Entscheidungsfindung der beiden Eheleute, von ihren Konflikten, Ängsten und Dorotheas Einverständnis, Niklaus ziehen zu lassen. Solojodlerin Nadja Räss als «Dorothea» Interpretiert wird die Komposition von der Solojodlerin Nadja Räss als «Dorothea», den Luzerner Sängerknaben, dem Orchester Santa Maria und Wolfgang Sieber an der Orgel.

Flueli ranft bruder klaus a

Dem Chorleiter und Dirigenten Eberhard Rex obliegt die musikalische Leitung des abendfüllenden Werks. Gerade Nadja Räss als eine der bekanntesten und vielseitigsten Jodlerinnen der Schweiz («Prix Walo» Sparte Volksmusik, Kultur-Anerkennungspreis des Kantons Schwyz, Nomination für Schweizer Musikpreis 2016) und Wolfgang Sieber als international renommierter Organist (Träger des «Goldenen Violinschlüssels», Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern) garantieren für Qualität und einen unvergesslichen Konzertabend.

Begegnung zweier Musikwelten: Klassik und Jodeln Was macht «Dorothea» so besonders? Zum einen ist es die Geschichte, steht doch mit Dorothea die Frau von Niklaus von Flüe im Zentrum. Sie soll im Gedenkjahr 2017 mit dieser Kantate geehrt und ihre Leistung als Niklausens treue Wegbegleiterin gewürdigt werden.

Zum anderen vereint «Dorothea» die beiden Musikwelten Klassik und Jodeln, zwei Musiksparten, die ansonsten über wenige Berührungspunkte verfügen. Umso spannender gestaltet sich dieser musikalische Austausch, wenn dabei renommierte Musikerinnen und Musiker aus beiden Musikrichtungen gemeinsam auf der Bühne stehen. Uraufführung am 22. Oktober 2017 Nicht zuletzt ist «Dorothea» in sakralen Räumlichkeiten mit besonderer Ausstrahlung zu Gast.

«Dorothea» wird in der Pfarrkirche Sachseln, in der Klosterkirche Einsiedeln – beide hochfrequentierte Wallfahrtskirchen – und in der Hofkirche Luzern aufgeführt. Die Uraufführung findet am 22. Oktober 2017 in Sachseln statt. Weitere Konzerte in Einsiedeln am 27. Oktober 2017, und in Luzern am 28. Oktober 2017.

Weiterführende Informationen zum Projekt «Dorothea» finden Sie in der Faltbroschüre oder auf unserer Webseite www.dorothea.ch.  

 

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Konzertriert: Alexander Seidel

AFB) Am 2. Sept. 2017 feiert der Schweizer Kirchenmusiker, Dirigent und Sänger, Alexander Seidel, seinen 41. Geburtstag.

Es gibt in der Schweiz rund 20 Musiker/-innen mit ähnlicher Anstellung wie Seidel, der zu 70 Prozent bei der Reformierten Kirchgemeinde Höfe angestellt ist, und die restlichen 30 Prozent für die Katholische Kirchgemeinde St. Otmar in St. Gallen.

Damit zählt er zu einer sog. Musikalischen Elite in der Schweiz, hinzu kommt bei Alexander Seidel, dass er eigentlich eine russische Seele (Moskau) hat, und seine internationalen Kontakte machen ihn zusätzlich interessant, so dass sich seine Projekte stets entwickelt haben.

„Wenn ich auf die nächsten fünf Jahre vorausschaue“, sagte Seidel gegenüber der Musikpost.ch, „dann gilt es vor allem, das erreichte Plateau zu halten.“

Von schnellen Erfolgen in der Branche, Eintagsfliegen, hält er nicht zu viel.

Viele Narzissten tummeln sich im Becken der Musik. „Nehmt aber den Narzissten den Narzissmus nicht ganz weg“, philosophiert Seidel, „sonst werden sie noch süchtig.“ Seidel hat schon öfters Künstler beobachtet, die sich durch reine „Gier“ in den Abgrund manövrierten. Hingegen ist er sich bewusst, dass gerade angesichts des drohenden Abgrundes Genialität entstehen kann.

Alexander Seidel wirkt ruhig, humorvoll, gelassen.

Lampenfieber beim Auftritt kennt er weniger, hingegen eine gewisse Anspannung, die dann die nötige Konzentration schafft. Denn während einer Aufführung ist er völlig in die Musik versunken und blendet sogar Schmerz, Hitze usw. aus. Er arbeitet immer lieber projektbezogen und legt Wert auf möglichst viele Proben; während dieser Phase entwickle sich dann eine allgemeine Ruhe, die es auch ermögliche, sich um Details und Finessen zu kümmern.

Diese Ruhe habe während der letzten Jahre zugenommen. Seidel führt sogar weniger Konzerte auf als früher, dafür konzentrierter, hochstehender.

Sein Spezifikum: Die Zusammenarbeit mit Laienmusiker/-innen. Dabei zieht er Stimmbildner bei und bietet den Musiker/-innen das nötige „Handwerkszeug“. Er versteht es, aus Laien das Höchstmögliche herauszuholen,, und verlagert sein Schaffen immer mehr Richtung „Dirigieren“.

„Das Singen rückt in den Hintergrund.“

Seidel, der zwischen Wallisellen und Berlin hin- und herpendelt schöpft gerade aus seinem seit vielen Jahren bestehenden Freundeskreis in Berlin viel Kraft. „Wenn ich einmal pro Monat in Berlin bin, komme ich gestärkt zurück.“

Die Musikpost.ch hat nun schon einige seiner Konzerte besucht und festgestellt, dass Seidel die Fähigkeit besitzt, die Komplexität der Klassischen Musik in einfachen Worten zu erklären. Dank Seidel bekommt man rasch Zugang zu dieser Musik. Dies liege daran, dass der Profi-Musiker im Herzen immer noch ein Amateur ist ...

Bei der Auswahl seiner Musikerinnen und Musiker ist er wählerisch und es reizt ihn, mit Künstlern zusammen zu arbeiten, die hier noch gar nicht bekannt sind, aber in ihrer Heimat begehrte Stars sind.

Was dies in der Szene auslöst, kann er nur ungefähr abschätzen.

So war denn auch bei der nächsten „grossen Kiste“, der geplanten Oper in Arosa, im Jubiläumsjahr 50 Jahre Arosa Kultur, die Frage aufgekommen, welche Bündner Künstler/-innen da auftreten dürfen.

„Bündner ja“, sagte er, „aber nicht auf Kosten der Qualität.“

Arosa ist für Seidel eine „Konstante“ geworden. Er arbeitete bereits mit Christian Buxhofer erfolgreich zusammen. „Diesmal wollen wir die Kunst aber auch vom Berg herunter holen ins Tal.“ Die Oper soll dann nämlich auf Tour gehen ...

In Arosa singt Alexander Seidel am Nationalfeiertag auch die Schweizer Nationalhymne.

In einem Interview vor Jahren mit der Musikpost.ch fragte er sich noch, ob er hier in der Schweiz richtig angekommen sei.

Seidel hat sich da hochgearbeitet und schätzt und liebt die Schweiz.

Zu seinem Geburtstag wünscht ihm die Musikpost.ch alles Gute!

 

update 02.09.2017

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