WillkommenSchweizer musikpost.ch     Gala für Elisabeth Schnell

   Links      Radiotipp     Impressum      Blogg        Spirit        redaktion@musikpost.ch        Royals    mp3   Archiv  

Elisabeth Schnell erinnert sich an die Nachtexpress Zeit:„Ier chönnet de Wunsch ahnee, mier bringet de Scherba übere..“

Unser grosses Sommerinterview mit Radiofrau Nr. 1: Elisabeth Schnell

Musikpost: Elisabeth  Schnell, Sie kommunizieren ja auch ständig mit den Menschen, die uns hier begegnen, am Lauenensee. Ich habe das Gefühl, wenn Sie jetzt gerade auf Sendung gehen könnten, live, Sie würden das locker schaffen.

Elisabeth Schnell: Ich glaube schon, ja. Wir haben ja viele Sendungen gemacht, bei denen wir eingeladen waren, von Gemeinden. Wir konnten mit dem Zug einfahren und es gab meist ein grosses Fest.

Heute ist der Nachtexpress eine einsamere Sache geworden; es gibt nur noch einen Moderator und der Computer ersetzt Mitarbeiter.

Es ist alles ein bisschen einfacher geworden, aber, dazumal hatten wir noch den direkten Kontakt zu den Leuten und da kam auch sehr viel Feedback zurück, und Leute haben sich Sachen gewünscht, die wir hatten, oder eben nicht.

Waren wir im Studio und hatten eine Langspielplatte nicht, dann kam ein Telefon aus der Umgebung des Brunnenhofes: „Ier chönnet de Wunsch ahnee, mier bringet de Scherba übere..

 

Musikpost: Ich bin gross geworden mit dem Nachtexpress, hörte ihn zuhause im Bett, ich habe mir das immer bildlich vorgestellt und ich hatte das Gefühl, dass die im Studio den Plausch daran hatten.

 

Wir haben ihn gehabt, ja.  Wir haben eine gute Equippe gehabt, aber wir haben auch gearbeitet. Jemand musste am Telefon sein. Wünsche entgegennehmen und so schreiben, dass man es nachher noch lesen konnte, was alleine schon eine Leistung war.

Die andere Person sass am Mikrophon , dann hatten wir auch einen Techniker. Zwei bis  drei MitarbeiterInnen  holten und suchten die Musiktitel. Das war doch zum Teil mühsam, die Leute sagten nur Stichworte, dann musste man erahnen, was es sein könnte. So wünschte jemand beispielsweise das  „Negerbegräbnis vom Louis Strong“ und wenn sie das nicht haben, den „ Schilift vom Rotstift“, das war eine echte Alternative…..lacht

 

Manchmal mussten Sie sicher sehr schnell etwas machen in kurzer Zeit.?

Ja, man hat sich auch geholfen. Jemand sagte, oh, diese Platte ist bei mir im Büro - ich wusste viel über Cabaret- dann sagte ich einfach,  ich geh das rasch holen und so war es ein tolles Zusammenarbeiten, es gab auch immer wieder Gäste, die wir eingeladen haben.

 

Wir hatten César Keiser bei uns zu Gast. Nach der Cabaret Premiere kamen er und Margrit Läubli noch zu einem Interview ins Studio Mit  der Zeit stand keine Zeit mehr zur Verfügung Gäste , aber gerade sie brachten doch  andere Farben hinein..

 

...Und es ging ja vor allem um Musik. Welche Titel sagten sie am liebsten an, oder welche Wünsche haben Sie am liebsten erfüllt, was machte da am meisten Spass zum Anmoderieren?

 

Ich habe zum Beispiel sehr gerneliterariches Cabaret, oder Liedersänger, Mani Matter, zum Beispiel, habe ihn noch auf der Bühne erlebt. Volkstümliches mag ich gern. Wenn es gut ist. Und ich hatte sehr gerne den alten Jazz, Big Band Jazz, also die alten schönen feine Jazzmusik. Weniger gern,  so Urschnulzen, Marschmusik auch nicht so. Klassik konnten wir nicht bringen.

Wenn Sie jetzt jemanden  grüssen möchten   oder eine Ansage machen würden, wie klingt das heute?

 

www.elisabethschnell.ch

 

Mh, Ja, ich wüsst im Moment auch nicht….am Telefon konnten wir immer gut mit den Menschen reden, und sie stellten immer wieder viele Fragen, zu Sendungen, Titeln, usw.. Diese Kommunikation  kam aber am Sender nicht so durch, es ging vor allem um Erfüllung der Wünsche.

Das war vielleicht ein bisschen schade, aber es war letztlich auch ein Spiegel, von dem was die Menschen vom Radio wollten

Heute würde ich sagen:

Ich grüsse alle jene, die im Moment nicht schlafen können,… wünsche ihnen gute Träume… lacht.

 

Elisabeth Schnell, Radiofrau Nr. 1 in der Schweiz, hat unzählige spannende und vielseitige Menschen kennen gelernt im Laufe Ihrer Karriere.

 

Welches waren die Topbegegnungen? Elisabeth Schnell erzählt uns von drei besonderen Persönlichkeiten.

Mehr demnächst auf Ihrer Musikpost! Bleiben Sie dran.

Weitere Infos: www.elisabethschnell.ch 

 

Interview I

Radiofrau Elisabeth Schnell: „Meine Stimme ist wohl ein geschenktes Talent!“

Die Musikpost.ch beim *Kaffikränzli mit Elisabeth Schnell, der Radiofrau Nr. 1 der Schweiz.  *Wir waren aber am Lauenensee        

Musikpost: Elisabeth Schnell, wenn ich in Ihre Augen schaue, Sie strahlen unglaublich. Bei jungen Menschen stelle ich oft fest, dass sie weniger strahlen als Elisabeth Schnell. Was würden sie jungen Menschen heute sagen: Wie sollen sie leben, dass ihre Augen ebenso zu strahlen beginnen?

Mehr...

 

           

                             

  TopWerbung  TopPosition   TopPreis

                        ab Fr. 900.- /Jahr

          

                    Die Musikpost testet zur Zeit brandneue Elektrovelos

                                             Mehr: demnächst

     

      

   

           Schulen Sie Ihre Kinder Privat und musikalisch!

       

***musikmarkt ****musikmarkt* ******musikmarkt ****

                  

 

  TopWerbung  TopPosition   TopPreis

                                        ab Fr. 900.- /Jahr

 

              Jeder Musiker braucht mal einen Schraubenzieher...

                 

               

 

        TopWerbung  TopPosition   TopPreis

                                        ab Fr. 900.- /Jahr

 

     

    

           

  TopWerbung  TopPosition   TopPreis

                                        ab Fr. 900.- /Jahr

             

 

Ihre Werbung hier ist unsere Chance:

bereits ab Fr. 39.-pro Monat

....mail an redaktion@musikpost.ch

 

                                                                                                               produced by spirit buehler.ch