47. Bernisch-Kantonales Jodlerfest 2012 Schwarzenburg
47e Fête Cantonale Bernoise des Yodleurs 2012 à
Schwarzenburg

Das Dorf Schwarzenburg
wird vom 15. bis 17. Juni 2012 zum Mekka des Jodelgesanges, der
Alphornklänge und der Fahnenschwinger.
Es werden während dreier
Tage rund 3500 Aktive und etwa 30'000 Festbesucherinnen und Festbesucher aus
der ganzen Schweiz in den Wettlokalen, im Jodlerdorf und am grossen
Festumzug erwartet.
Quelle/Infos
www.jodlerfestschwarzenburg.ch
Alpines Ländlertreffen auf Engstligenalp
Nach einigen Jahren Pause wird das Alpine Ländlertreffen auf
der Engstligenalp auf über 2000 m ü. M. wieder durchgeführt. Im Jahr 2012
dürfen sich die Zuhörerinnen und Zuhörer wieder auf schmissige Ländlermusik
und Jodlerklänge freuen. Ein Detailprogramm folgt zu gegebener Zeit.
Bären Walkringen: Volles Programm
Der Gasthof Walkringen (BE) hat auch für das Jahr 2012 viele
schöne Musikanlässe organisiert und präsentiert ein tolles Programm.
Am 4. 2. 2012 beispielsweise: Schlagerabend mit
"Silberstern".

quelle/info
www.baeren-walkringen.ch
Mit Elisabeth Schnell am Lauenensee BE

Elisabeth
Schnell erinnert sich an die Nachtexpress Zeit:„Ier
chönnet de Wunsch ahnee,
mier bringet de Scherba
übere..“
Unser grosses
Sommerinterview mit Radiofrau Nr. 1: Elisabeth Schnell
Eidgenössisches Jodlerfest 2011 zieht positive Bilanz
Fünf Monate nach dem
Grossanlass zieht das Organisationskomitee des Eidgenössischen Jodlerfests
2011 Interlaken eine positive Schlussbilanz.
Das
Fest konnte ohne öffentliche Gelder finanziert werden.

Rund 150‘000 Zuschauerinnen und
Zuschauer und 11‘000 Aktive besuchten das 28. Eidgenössische Jodlerfest, das
vom 16. – 19. Juni 2011 in Interlaken stattfand.
Fünf Monate nach dem Grossanlass zieht
das Organisationskomitee
eine positive Schlussbilanz.
Das Eidgenössische Jodlerfest 2011
konnte gänzlich ohne öffentliche Gelder finanziert werden. Der positive
Abschluss erlaubt es, CHF 300‘000.- an Helferstunden zu entrichten, was über
100 verschiedenen Institutionen – vor allem Vereinen – zugute kommt.
Weitere CHF 200‘000.- erhält der
Eidgenössische Jodlerverband gemäss Festvertrag.
Auch für die lokalen Trägervereine hat
sich das Eidgenössische Jodlerfest finanziell gelohnt.
Damit wurde ein wichtiges Anliegen der
Organisatoren erfüllt. Aufgrund der Abnützung der Höhematte, auf welcher das
Jodlerdörfli aufgebaut worden war, erhält die Höhemattekommission eine
Entschädigung von 80’000 Franken.
Dies wurde an der OK-Sitzung von
Montag, 21. November 2011, beschlossen.
Der Beitrag ist gleichzeitig eine
Investition in die Infrastruktur der Höhematte für zukünftige Anlässe.
Musikpost an der OLMA: Berner
Gäste

Berner Jungzüchter an der
Front im Stall
Die Berner in St. Gallen: So auch
im Viehstall: Die Berner Jungzüchter halten die Stellung und diskutieren mit
der Musikpost über die Landwirtschaftspolitik. mp3
Infos/Quelle:
www.bernerjungzuechter.ch (im bild: MARIO NYDEGGER)
Die Musikpost eröffnet damit das
Berner Fenster.
Die feine Orchestrierung
an der OLMA

Vertrautes Geräusch für
alle Bauern: Das Schnurren der Melkmaschine am Morgen und Abend
Mehr zum
Thema...
Die Berner Projektleitung für den diesjährigen Gastkantonsauftritt zieht
eine positive Bilanz. Das Abschluss-Communiqué im Wortlaut:
Vielfältiger Kanton Bern zu Gast an der OLMA 2011
Unter dem Motto „Gringe u Gschichte" präsentierte sich Bern als
Gastkanton an der 69. OLMA. Dabei wurden Brücken geschlagen zwischen
Innovation und Tradition, zwi-schen deutscher und französischer Schweiz,
zwischen Stadt und Land.
Traditioneller Umzug
Fulminanter Auftakt bildete der farbige Festumzug vom Samstag, 15.
Oktober 2011, durch die St.Galler Innenstadt mit 48 Sujets und insgesamt
über 1‘300 Teilnehmenden. Ein gutes Dut-zend Musikgesellschaften aus allen
Regionen des Gastkantons spielte auf. Zahlreiche Dele-gationen aus den
Bereichen Folklore, Trachtenwesen, Brauchtum, Sport und sogar ein echter
Berner Alpabzug belebten die Gassen und Strassen St.Gallens. Auch der
Themenbereich Ernährung kam nicht zu kurz; Berner Alpkäse oder Wein und „Fischknusperli"
vom Bielersee sind Beispiele der kulinarischen Spezialitäten, die von den
Wagen des Umzugs an die Zu-schauer am Strassenrand abgegeben wurden. Ebenso
erwähnenswert sind die Persönlich-keiten aus der Geschichte Berns, die
eigens für den Umzug wieder auflebten; etwa Albert Einstein, der in Bern die
Grundlagen für die Relativitätstheorie entwickelte oder Jeremias Gotthelf,
der Emmentaler Heimatdichter. Besonderen Applaus erhielt auch die BLS mit
einem Modell der ab 2013 auf dem Berner S-Bahn-Netz verkehrenden
Doppelstockkompositionen.
Sonderschau mit Innovationen
Vom ersten OLMA-Tag an beliebter Anziehungspunkt war die Sonderschau des
Gastkantons in der Halle 9.1.2 sowie die Tierschau des Gastkantons in der
Halle 7.0. Auf 900 Quadratme-tern wurde in der Sonderschau des Gastkantons
bernisches Schaffen vorgestellt. Die Palette war breit und reichte von
Hautpflegeprodukten aus der bernischen Landwirtschaft über die
Geigenbauschule Brienz bis hin zum Seilbahnkompetenzzentrum in Meiringen
oder zu den Alpmobils, die für eine nachhaltige Tourismus-Mobilität in der
Grimselregion zur Verfügung stehen. Bern ist auch Ursprungsort zahlreicher
technischer und industrieller Innovationen. Wer die Sonderschau besuchte,
erfuhr Wissenswertes über bernische Erzeugnisse in den Bereichen low tech,
high tech, cleantech und Design. Für die Wissenschaft und Bildung bot die
Universität Bern unter anderem Einblick in die Bereiche Weltraumforschung,
Teilchen-physik und Klimaforschung. Auch der kulinarische Aspekt kam bei den
Berner Gästen nicht zu kurz; Berner Landfrauen veranstalteten mehrmals
täglich ein Schaukochen, Käse- und Wurstspezialitäten wurden feilgeboten und
vom Ansturm auf die „Kemmeriboden-Merängge" wurden die Berner förmlich
überrannt.
OLMA Pressedienst